Die Erinnerungen des ersten Großmoguls von Indien: Das Babur-nama
Vaqayiʿ
Das Buch enthält die persönlichen Memoiren von Zahir ad-Din Muhammad Babur, dem Gründer und ersten Großmogul des indischen Mogulreichs. Es gilt als ein absolutes Meisterwerk der Weltliteratur, da es die erste echte Autobiografie der islamischen Kulturgeschichte darstellt.
Babur (1483–1530) beschreibt detailliert seinen Aufstieg vom vertriebenen Fürsten im Ferganatal (heutiges Usbekistan) über die Eroberung von Kabul bis hin zur Gründung des Mogulreichs in Nordindien im Jahr 1526.
Das Buch ist überraschend offen und ungeschminkt. Er schreibt über seine Siege und Niederlagen, über Liebeskummer, seine Alkoholprobleme und die Trauer um verstorbene Freunde. Babur war ein scharfer Beobachter. Er beschreibt akribisch die Tier- und Pflanzenwelt Indiens, die Geografie, die Sitten der Völker sowie die Architektur und Gärten der Region.
Babur (1483–1530) beschreibt detailliert seinen Aufstieg vom vertriebenen Fürsten im Ferganatal (heutiges Usbekistan) über die Eroberung von Kabul bis hin zur Gründung des Mogulreichs in Nordindien im Jahr 1526.
Das Buch ist überraschend offen und ungeschminkt. Er schreibt über seine Siege und Niederlagen, über Liebeskummer, seine Alkoholprobleme und die Trauer um verstorbene Freunde. Babur war ein scharfer Beobachter. Er beschreibt akribisch die Tier- und Pflanzenwelt Indiens, die Geografie, die Sitten der Völker sowie die Architektur und Gärten der Region.
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